I.   ALLGEMEINES

Wertschätzung

  • Ich behandle andere so, wie ich behandelt werden möchte.
  • Ich akzeptiere jeden Menschen wie er ist und achte die Meinung anderer. 
  • Ich höre anderen zu und falle weder Mitschülern noch Lehrern ins Wort.

Pflichterfüllung

  • „Schüler“ ist mein Beruf. Ich lerne für mein künftiges Leben.
  • Ich führe alle Arbeitsaufträge pünktlich, ordentlich und vollständig aus.

Fairness

  • Ich verhalte mich fair und halte mich an die „Spielregeln“.
  • Ich lenke meine Mitschüler im Unterricht nicht ab.
  • Ich bin ehrlich.
  • Ich verteidige Schwächere mit Worten, nicht mit Fäusten.
  • Ich lache andere nicht aus und sage stets die Wahrheit.

Umgangsformen

  • Das Lächeln, das ich aussende, kehrt zu mir zurück!
  • Ich bin freundlich und hilfsbereit zu anderen.

Sprache

Meine Sprache ist respektvoll. Ich gebrauche keine Schimpfwörter und ordinäre Ausdrücke, bin nicht frech, beleidigend oder verletzend.

Problemlösung

Bei Problemen bitte ich den anderen um ein Gespräch. Ich versetze mich in die Situation des anderen und bemühe mich, Verständnis für seine Lage zu haben, denn ich wünsche mir ja ebenfalls Verständnis und Unterstützung bei meinen Problemen.

              

II. VERHALTENSVEREINBARUNGEN SCHÜLER

Wir SchülerInnen ...

  • haben das Recht hier zu lernen, zu arbeiten und uns auf unser Leben vorzubereiten.
  • respektieren die LehrerInnen und ihr Recht auf einen reibungslosen und störungsfreien Unterricht.
  • sind um 7.50 Uhr in der Klasse und richten die Schulsachen für die folgende Stunde her.
  • sitzen beim Läuten auf unserem Platz (bitte keine Türsteher) und haben die Unterlagen für die kommende Stunde gerichtet oder gehen beim Läuten in die Gruppenräume.
  • grüßen den Lehrer zu Stundenbeginn durch Aufstehen.
  • lassen in den Pausen die Fenster geschlossen oder gekippt, wir benützen die Toiletten, wir laufen aus Sicherheitsgründen nicht im Schulhaus.
  • grüßen einander höflich und verhalten uns hilfsbereit und verantwortungsvoll.
  • vermeiden körperliche und verbale Gewalt.
  • holen Lehrer nur in sehr dringenden Angelegenheiten aus dem Konferenzzimmer (Anklopfen, Warten und höfliches Fragen wird erwartet).
  • gehen mit dem Eigentum der Schule verantwortungsvoll um!!! Bei mutwilliger Beschädigung leiste ich materielle Wiedergutmachung.
  • sitzen nicht auf den Schultischen und kauen keine Kaugummis.
  • haben die Pflicht, alle erforderlichen Unterrichtsmittel (Bücher, Hefte, Schreibzeug, Lineal, Schere ...) mit in den Unterricht zu nehmen.
  • führen übernommene Klassenämter gewissenhaft aus.
  • löschen nach jeder Stunde die Tafel (Klassenordner).
  • sind alle für Sauberkeit und Ordnung in der Klasse verantwortlich (Kasten, Sitzbereich, Boden).
  • räumen am Unterrichtsende das Bankfach aus.
  • öffnen die Fenster nur auf Anordnung des Lehrers.
  • stellen nach Unterrichtsende die Sessel auf die Tische und bringen die Klasse in Ordnung, d. h. Bankfächer ausräumen, Abfälle vom Boden aufheben, Regale werden vom Klassenordner geordnet.
  • tragen angemessene Kleidung und Hausschuhe. Gewaltverherrlichende, sexistische, rassistische, militärische oder faschistische Texte und Symbole auf der Kleidung sind in der Schule verboten.
  • laufen und raufen in den Pausen nicht und machen keinen unnötigen Lärm.
  • halten die Toiletteanlagen sauber.
  • verlassen in den Pausen das Stockwerk nur, um eine Jause zu kaufen und gehen gleich wieder zurück auf unser Stockwerk.
  • verbringen Pausen im Freien nur im Schulhof.

 

III. VERHALTENSVEREINBARUNGEN ELTERN

 Wir Eltern ...

  • bemühen uns um eine gute Zusammenarbeit mit Schule und Lehrern.
  • erklären unseren Kindern die Grundregeln des höflichen Benehmens: Grüßen, Bitten,
  • schicken unsere Kinder rechtzeitig und regelmäßig in die Schule.
  • stellen den Kindern einen ruhigen Arbeitsplatz zum Lernen zur Verfügung.
  • achten darauf, dass die Kinder die Schultasche richtig (laut Stundenplan) und rechtzeitig gepackt haben.
  • benachrichten die Schule ab dem 1. Fehltag telefonisch über den Grund des Fernbleibens.
  • unterschreiben wichtige Mitteilungen der Schule (Mitteilungsheft, Schulhefte) am Tag der Eintragung und kontrollieren die Hefte und Bücher auf Vollständigkeit und Sauberkeit.
  • nehmen zuverlässsig an Elternabenden und Informationsveranstaltungen der Schule teil.
  • achten auf den regelmäßigen Besuch von Förderstunden, zu denen unser Kind eingeteilt wurde.
  • bezahlen oder überweisen Geldbeträge pünktlich.
  • halten vereinbarte Termine ein.
  • haften für mutwillig beschädigte Gegenstände.
  • beschaffen rechtzeitig die notwendigen Schulsachen und überprüfen sie regelmäßig auf ihre Vollständigkeit.
  • unterweisen unsere Kinder über das richtige Verhalten auf dem Schulweg und im

 

 III. VERHALTENSVEREINBARUNGEN LEHRER

 Wir Lehrer ...

  • begegnen den Schülern mit Wertschätzung und nehmen ihre Probleme ernst.
  • bemühen uns um ein gutes Unterrichtsklima und ein positives Verhältnis zwischen Eltern, LehrerInnen und SchülerInnen.
  • planen und gestalten einen schülerorientierten Unterricht.
  • erweitern unsere fachliche und pädagogische Kompetenz durch regelmäßige Fortbildung.
  • bemühen uns, ein gutes Vorbild zu sein.
  • bieten den Schülern bei Problemen entsprechende Hilfestellung an.
  • informieren Sie frühzeitig bei Leistungsrückfall und Verhaltensproblemen.
  • verständigen Sie bei Unterrichtsentfall, über Schulveranstaltungen, bei Unfällen, bei auftretenden Erziehungsschwierigkeiten, über den Lernerfolg, bei Gefährdung des positiven Schulabschlusses.
  • nehmen unsere Aufsichtspflicht in der Schule und bei Schulveranstaltungen gewissenhaft wahr.
  • beaufsichtigen Fahrschüler ab 7.20 Uhr in der Aula und im Zeichensaal II.
  • achten auf die Einhaltung der Hausordnung durch die Schüler.
  • legen Wert auf die Einhaltung des Jugendschutzgesetzes.
  • sind an den Elternsprechtagen oder nach telefonischer Terminvereinbarung erreichbar.
  • setzen bei Fehlverhalten von Schülern angemessene Erziehungsmaßnahmen.

    I.   ALLGEMEINES

    Wertschätzung

    • Ich behandle andere so, wie ich behandelt werden möchte.
    • Ich akzeptiere jeden Menschen wie er ist und achte die Meinung anderer. 
    • Ich höre anderen zu und falle weder Mitschülern noch Lehrern ins Wort.

    Pflichterfüllung

    • „Schüler“ ist mein Beruf. Ich lerne für mein künftiges Leben.
    • Ich führe alle Arbeitsaufträge pünktlich, ordentlich und vollständig aus.

    Fairness

    • Ich verhalte mich fair und halte mich an die „Spielregeln“.
    • Ich lenke meine Mitschüler im Unterricht nicht ab.
    • Ich bin ehrlich.
    • Ich verteidige Schwächere mit Worten, nicht mit Fäusten.
    • Ich lache andere nicht aus und sage stets die Wahrheit.

    Umgangsformen

    • Das Lächeln, das ich aussende, kehrt zu mir zurück!
    • Ich bin freundlich und hilfsbereit zu anderen.

    Sprache

    Meine Sprache ist respektvoll. Ich gebrauche keine Schimpfwörter und ordinäre Ausdrücke, bin nicht frech, beleidigend oder verletzend.

    Problemlösung

    Bei Problemen bitte ich den anderen um ein Gespräch. Ich versetze mich in die Situation des anderen und bemühe mich, Verständnis für seine Lage zu haben, denn ich wünsche mir ja ebenfalls Verständnis und Unterstützung bei meinen Problemen.

                  

    II. VERHALTENSVEREINBARUNGEN SCHÜLER

    Wir SchülerInnen ...

    • haben das Recht hier zu lernen, zu arbeiten und uns auf unser Leben vorzubereiten.
    • respektieren die LehrerInnen und ihr Recht auf einen reibungslosen und störungsfreien Unterricht.
    • sind um 7.50 Uhr in der Klasse und richten die Schulsachen für die folgende Stunde her.
    • sitzen beim Läuten auf unserem Platz (bitte keine Türsteher) und haben die Unterlagen für die kommende Stunde gerichtet oder gehen beim Läuten in die Gruppenräume.
    • grüßen den Lehrer zu Stundenbeginn durch Aufstehen.
    • lassen in den Pausen die Fenster geschlossen oder gekippt, wir benützen die Toiletten, wir laufen aus Sicherheitsgründen nicht im Schulhaus.
    • grüßen einander höflich und verhalten uns hilfsbereit und verantwortungsvoll.
    • vermeiden körperliche und verbale Gewalt.
    • holen Lehrer nur in sehr dringenden Angelegenheiten aus dem Konferenzzimmer (Anklopfen, Warten und höfliches Fragen wird erwartet).
    • gehen mit dem Eigentum der Schule verantwortungsvoll um!!! Bei mutwilliger Beschädigung leiste ich materielle Wiedergutmachung.
    • sitzen nicht auf den Schultischen und kauen keine Kaugummis.
    • haben die Pflicht, alle erforderlichen Unterrichtsmittel (Bücher, Hefte, Schreibzeug, Lineal, Schere ...) mit in den Unterricht zu nehmen.
    • führen übernommene Klassenämter gewissenhaft aus.
    • löschen nach jeder Stunde die Tafel (Klassenordner).
    • sind alle für Sauberkeit und Ordnung in der Klasse verantwortlich (Kasten, Sitzbereich, Boden).
    • räumen am Unterrichtsende das Bankfach aus.
    • öffnen die Fenster nur auf Anordnung des Lehrers.
    • stellen nach Unterrichtsende die Sessel auf die Tische und bringen die Klasse in Ordnung, d. h. Bankfächer ausräumen, Abfälle vom Boden aufheben, Regale werden vom Klassenordner geordnet.
    • tragen angemessene Kleidung und Hausschuhe. Gewaltverherrlichende, sexistische, rassistische, militärische oder faschistische Texte und Symbole auf der Kleidung sind in der Schule verboten.
    • laufen und raufen in den Pausen nicht und machen keinen unnötigen Lärm.
    • halten die Toiletteanlagen sauber.
    • verlassen in den Pausen das Stockwerk nur, um eine Jause zu kaufen und gehen gleich wieder zurück auf unser Stockwerk.
    • verbringen Pausen im Freien nur im Schulhof.

     

    III. VERHALTENSVEREINBARUNGEN ELTERN

     Wir Eltern ...

    • bemühen uns um eine gute Zusammenarbeit mit Schule und Lehrern.
    • erklären unseren Kindern die Grundregeln des höflichen Benehmens: Grüßen, Bitten,
    • schicken unsere Kinder rechtzeitig und regelmäßig in die Schule.
    • stellen den Kindern einen ruhigen Arbeitsplatz zum Lernen zur Verfügung.
    • achten darauf, dass die Kinder die Schultasche richtig (laut Stundenplan) und rechtzeitig gepackt haben.
    • benachrichten die Schule ab dem 1. Fehltag telefonisch über den Grund des Fernbleibens.
    • unterschreiben wichtige Mitteilungen der Schule (Mitteilungsheft, Schulhefte) am Tag der Eintragung und kontrollieren die Hefte und Bücher auf Vollständigkeit und Sauberkeit.
    • nehmen zuverlässsig an Elternabenden und Informationsveranstaltungen der Schule teil.
    • achten auf den regelmäßigen Besuch von Förderstunden, zu denen unser Kind eingeteilt wurde.
    • bezahlen oder überweisen Geldbeträge pünktlich.
    • halten vereinbarte Termine ein.
    • haften für mutwillig beschädigte Gegenstände.
    • beschaffen rechtzeitig die notwendigen Schulsachen und überprüfen sie regelmäßig auf ihre Vollständigkeit.
    • unterweisen unsere Kinder über das richtige Verhalten auf dem Schulweg und im

     

     III. VERHALTENSVEREINBARUNGEN LEHRER

     Wir Lehrer ...

    • begegnen den Schülern mit Wertschätzung und nehmen ihre Probleme ernst.
    • bemühen uns um ein gutes Unterrichtsklima und ein positives Verhältnis zwischen Eltern, LehrerInnen und SchülerInnen.
    • planen und gestalten einen schülerorientierten Unterricht.
    • erweitern unsere fachliche und pädagogische Kompetenz durch regelmäßige Fortbildung.
    • bemühen uns, ein gutes Vorbild zu sein.
    • bieten den Schülern bei Problemen entsprechende Hilfestellung an.
    • informieren Sie frühzeitig bei Leistungsrückfall und Verhaltensproblemen.
    • verständigen Sie bei Unterrichtsentfall, über Schulveranstaltungen, bei Unfällen, bei auftretenden Erziehungsschwierigkeiten, über den Lernerfolg, bei Gefährdung des positiven Schulabschlusses.
    • nehmen unsere Aufsichtspflicht in der Schule und bei Schulveranstaltungen gewissenhaft wahr.
    • beaufsichtigen Fahrschüler ab 7.20 Uhr in der Aula und im Zeichensaal II.
    • achten auf die Einhaltung der Hausordnung durch die Schüler.
    • legen Wert auf die Einhaltung des Jugendschutzgesetzes.
    • sind an den Elternsprechtagen oder nach telefonischer Terminvereinbarung erreichbar.
    • setzen bei Fehlverhalten von Schülern angemessene Erziehungsmaßnahmen.