Frau Esther Dürnberger war zu Besuch an unserer Schule und erzählte den Schülerinnen und Schülern der 4. Klassen über die Kindheit der Hermine Liska unter dem NS-Regime. Sie widerstand als 11jähriges Mädchen dem Druck des NS-Regimes und wurde deshalb den Eltern weggenommen und in nationalsozialistische Heime zur Umerziehung gebracht.
2024 ist Hermine Liska gestorben. Aber ihre Geschichte darf nicht verschwiegen werden. So hat Frau Dürnberger, die Hermine Liska 22 Jahre an Schulen begleitete, dieses Gedächtnisprotokoll begonnen und bis dato über 100 Präsentationen an Schulen durchgeführt.
Am Ende der Präsentation wurde ein Bogen von der Vergangenheit in die Gegenwart gespannt – Mobbing – den Mut aufbringen “NEIN” zu sagen, also “was können wir aus der Geschichte lernen!”
Die Präsentation, vor allem Videos mit Kommentaren von Hermine Liska, hat die Schülerinnen und Schüler sehr berührt.



